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Träume

Wo ist deine Zukunft ?

Was sind Träume eigentlich?
Ich persönlich definiere Träume als unterbewusste, tiefste Wünsche von jemandem, der seine Zukunft seiner Vorstellung anpassen will. Träume sind Ziele, die man im Optimalfall erreichen will, und den Sinn des Lebens darin interpretiert. Es können Objekte, Aktivitäten, Erinnerungen oder auch die Liebe und eine neue Heimat sein, was je nach Art unterschiedliche Tugenden voraussetzt. Damals sagte mal jemand zu mir, dass ich nicht mein Leben träumen, sondern meinen Traum leben soll. Bloß erfordert dies Mut, Zielstrebigkeit und einen Weg, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, womit sich viele Leute schon verhindert fühlen. Selbst die finanziellen Mittel stellen heutzutage eine Barriere auf dem Weg zum Glück dar. Als Erstes stellt sich die Frage: Wo willst du mal stehen? Was wünschst du dir von der Zukunft? Mit diesen Fragen kannst du dir schon mal einen groben Plan deiner Zukunft aneignen.
Ich sehe mich in meiner Zukunft in einem schönen Haus, das in einem Vorort einer Stadt steht, mit zwei wunderschönen Kindern, einer Frau und finanziell abgesicherter Freiheit. Bloß jetzt stellt sich die Frage, was ich für Entscheidungen treffen muss, um dort anzukommen. Diese Frage stellen sich viele von Tag zu Tag, wobei sie sich ihren Kopf zerbrechen. Mir wird immer mehr bewusst, wie nahe Traum und Glück doch zusammenstehen. Ist das Glück nicht doch nur die Umsetzung eines Traums?
Es gibt doch das Sprichwort, dass jeder sein Glück im Leben selbst finden muss. Man muss seine eigenen Möglichkeiten und Grenzen kennen, aber auch einmal über den Tellerrand hinausblicken. Zwar kann es dann ungemütlich werden, aber von nichts kommt nichts. Wie weit man für Dinge gehen kann oder was jemand in Kauf nimmt, zu verlieren, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Die Hauptsache ist die Gesundheit und das Privileg, glücklich zu sein, wo wir wieder bei den Träumen wären. Manche sehnen sich an die Vergangenheit zurück, die in weiter Ferne vor dem inneren Auge verblasst. Deren Traum ist es meistens, das Erlebte neu aufleben zu lassen, um neue Lebenskraft und Freiheit zu verspüren, ohne in Betracht zu ziehen, dass die Welt ständig im Wandel ist.
Die Menschen, die Regeln und Rechte schreiben, können auch Träume einschränken, was einem auch bewusst sein muss, weswegen es nicht immer hilfreich ist, mit den Gedanken über den Wolken zu bleiben. Andere wünschen sich, fliegen zu können, was nach meinen Kenntnissen nur in Flugzeugen möglich ist. Wieder andere durchleben einen Albtraum (die Hölle auf Erden) und würden ihm liebend gerne entkommen, aber haben die Kraft dazu nicht, die Vergangenheit loszulassen und nach vorne zu schauen, da es irgendetwas gibt, das sie festhält. Mögen es Erinnerungen an gemeinsame Zeiten oder glückliche Momente sein.
Solche Träume wären wieder realistisch, aber für die Person schwer umsetzbar, wenn der Mut fehlt, wo Freunde einem helfen könnten und mit der Person gemeinsam den Weg zum Glück beschreiten könnten.
Wo wir bei der Frage angelangt wären:
Sind Freundschaften wichtig? Brauche ich Freunde, um meinen Traum zu leben?
Das sollte wieder jeder für sich selbst entscheiden. Meine Einstellung dazu wäre: Was wäre denn ein Lächeln, wenn du es niemandem zeigen kannst? Oder eine Schulter zum Anlehnen, um neue Kraft zu schöpfen, seinen Weg weiter zu beschreiten, weiterzumachen, so schwer es auch ist.
Ganz klar ist aber, dass Optimisten es leichter haben, an ihr Ziel zu kommen, da sie sich nicht von kleinen Niederschlägen erdrücken lassen, da sie trotz der Verluste den Preis sehen. Es gibt auch Träume, die einen kleinen Moment beanspruchen, die nur einen Bruchteil von einer Sekunde benötigen, um vollkommene Zufriedenheit auszulösen. Wie der Satz „Ich liebe dich“ von einer bestimmten Person, nach deren Nähe man sich sehnt, was wieder die Fragen aufwirft: Kann ich meinen Traum ohne eine andere Person verwirklichen? Ist es die Hoffnung und das Warten wert, um dieses Ziel zu bekommen?
Viele haben aufgegeben, nach diesen Momenten zu suchen, da sie zu viel Verluste, seelische Verletzung und Trauer einstecken mussten, was aber nicht heißt, dass ihnen dieser Wunsch der Verwirklichung des Traums verwehrt bleibt. Man benötigt dafür nur Durchhaltevermögen und Geduld. Wobei „nur“ ein relatives Wort ist. Je nach Personengruppe ist es unterschiedlich schwer, dies zu akzeptieren.
Was ich mit all dem hier sagen will, ist, dass man nie aufgeben sollte, seinen Traum verwirklichen zu wollen, nie aufgeben mit dem, woran man glaubt, da es jeder schaffen kann, solange man dafür kämpft und sein Ziel niemals aus den Augen verliert. Es gibt unterschiedliche Arten von Träumen, aber jeder ist es wert, verwirklicht zu werden, wie es die Möglichkeit erlaubt.

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